Porterhouse! Endlich!

Endlich hab ich mal ein Porterhouse-Steak machen können! Schon lange hab ich es immer wieder geplant aber aus den unterschiedlichsten Gründen hat es bisher nie geklappt. Gestern war es dann endlich so weit und ich habe zwei kleine 850er bekommen. Optisch war ich einerseits von der Größe der Filets begeistert (obwohl ich eigentlich gar kein Filetesser bin), andererseits war mir das Fleisch zu wenig marmoriert und ich hatte schon ein wenig Angst, ob das wirklich gut wird.

Wie auch immer, ich wollte die beiden Hübschen eigentlich auf dem Performer grillen, hab’s aber irgendwie zeitlich nicht auf die Reihe bekommen und deshalb meinen Baby Q verwendet. Dass der was kann, ist ja hinlänglich bekannt, von daher war mir auch gar nicht bange, ob es was wird.

Ich habe das Fleisch in einer Marinade aus Olivenöl, Rotwein, Rosmarin, Knoblauch und Pfeffer für ein paar Stunden mariniert, besonders toll war der vom Knochen aufgeschlitzte Gefrierbeutel, das war ne richtig geile Sauerei!

Die Zubereitung war wie immer Standard: drei Minuten, 90-Grad-Drehung, weitere drei Minuten, umdrehen, mit noch etwas Olivenöl einölen, weitere 6 Minuten, 6 Minuten auf der (kalten)  Gusspfanne im Grill ruhen lassen und essen!

Es wurde dann besser als ich gehofft hatte, aber seht doch einfach selbst! Wiederholungsgefahr 100%!

 

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