Mal wieder ein kleines Porterhouse-Steak

Bei unserem Grillevent vor zwei Wochen hatten wir ja eigentlich noch ein Thema geplant, das wir dann aufgrund der Unmengen an Fleisch leider nicht mehr angehen konnten: Deutsche Zuschnitte vs. American Cuts. Andererseits war ich jetzt natürlich happy, dass ich noch einen der American Cuts, nämlich ein Porterhouse übrig hatte, das es sich jetzt auf dem Baby Q gemütlich machen sollte.

Porterhouse-Steak mit großem Filetanteil

Das Porterhouse, das es bei uns eigentlich normalerweise nicht gibt (zumindest nicht beim “normalen” Metzger) wird aus dem flachen Roastbeef geschnitten. Dieses Stück enthält einerseits den Knochen und auf der einen Seite das Roastbeef und auf der anderen Seite das Filet. Je weiter hinten das Stück geschnitten wird, desto größer ist der Filetanteil. Ein Porterhouse wiegt im Schnitt so zwischen 700 und 1.000 g und genügt damit für einen Fleischfresser oder zwei normale Esser!

Michael Grom von der Metzgerei Sack hat aber extra für unser Event solche Zuschnitte vorbereitet, damit wir die begutachten und verkosten können. Ich bin der Meinung, dass die am Knochen gereiften Stücke besser schmecken, als ohne Knochen, außerdem hat das natürlich auch was Cooles, wenn man das Fleisch vom Knochen löst.

Das Grillen ist wie so oft wieder ganz einfach. Fleisch salzen, auf den Grill, auf Wunsch nach zwie Minuten für das Grillmuster drehen, nach weiteren zwei Minuten umdrehen und fertig grillen. Danach dann ruhen lassen, was ich gerne auf der kalten Gusspfanne mache, die dann auf den ausgeschalteten Grill gestellt wird. So bleibt das Fleisch warm, gart aber nicht weiter. In diesem Fall hab ich zwischendurch noch etwas Olvenöl mit Rosmarinzweigen draufgestrichen, das gibt auch noch ein tolles Aroma.

 

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2 Responses to “Mal wieder ein kleines Porterhouse-Steak”

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