Forelle vom Grill


Forelle vom Grill
Wenn ich es mir recht überlege, habe ich eigentlich in den vergangenen Jahren Fisch-technisch eigentlich schon einige Fehler begangen. Ich vermute jetzt einfach mal, dass man – außer wenn man selbst angelt – nirgends einen normal gefangenen Fisch bekommt. Falls einer von euch Lesern mir da weiterhelfen kann (also: wo gibt’s guten Fisch ohne Massentierhaltung und ohne Antibiotika?), dann bin ich wirklich dankbar.

Mir schwamm jetzt also mal wieder eine Forelle über den Weg und im Gegensatz zu Dorade, Wolfsbarsch und vor allem so Zeug wie Pangasius ist es doch zumindest ein Fisch, der bei uns angebaut wird und nicht über tausende von Kilometern transportiert werden muss. Natürlich werden auch Forellen im Aufzuchtbecken groß gezogen, aber es gibt ja zumindest ein paar Forellenzüchter, die das einigermaßen vernünftig machen.

Wie auch immer: die Zubereitung ist extrem einfach! Mit einer Füllung füllen, verschließen, für 3-5 Minuten je Seite auf den Grill legen, essen. Als Füllung kommt ja meistens Petersilie zum Einsatz, ich habe heute Thymian und Zitronenmelisse verwendet, das war klasse. Dann noch etwas Zitrone und Weißwein dazu und eine grob gehackte Zwiebel.

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2 Responses to “Forelle vom Grill”

  1. Axel 2011-04-20 at 07:37 #

    Hallo Sven,
    Schön dass du mal wieder ein paar Videos mit dem Weber Baby Q machst. Verfolge deinen Blog schon lange, deine Videos brachten für mich DIE Kaufentscheidung für den Q100.

    Da ich auch noch keinen Fisch darauf zubereitet habe, habe ich zwei Fragen: mit welchem Öl hast du den Grill vorher eingeölt (Erdnuss?) und auf welcher Leitsungsstufe hast du den Fisch zubereitet (niedrigste Stufe?)?

    Vielen Dank für deine Antwort, mach weiter so! Tolle Videos die deine Leidenschaft als Hobby Koch super rüber bringen! :)

    Axel

  2. sven 2011-04-20 at 09:17 #

    Vielen Dank für deine netten Worte! ja, der Q100 der kann schon was!
    Ich habe ganz normales Speiseöl (Rapsöl) verwendet und ich grille solchen Fisch auf höchster Stufe, da er nicht lange braucht. Etwas dickere Fische, wie z. B. einen Wolfsbarsch (der so ca. 15 Minuten benötigt, bis er fertig ist) etwa auf halber Stufe.

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