Hochrippe am Knochen, Bone-in Ribeye mit Minion-Ring auf dem Weber Performer

Hier ist er endlich! Der erste Film unseres Grillevents von Ende März. Eine solche Hochrippe ist für mich eines der besten Essen. Das Fleisch ist so saftig, so zart und schmeckt so genial, dass ich das jede Woche essen könnte.

Bei diesem Gericht hatten wir genau genommen ja drei Themen:

  1. Man kann ohne Probleme ein großes Stück Fleisch auf einem Grill zubereiten
  2. Die Minion-Methode (dieser Ring, der im Film zu sehen ist), um möglichst lange bei niedriger Temperatur zu grillen, ohne den Deckel zu öffnen
  3. Das Fleisch von der Metzgerei Sack, das für dieses Event von Michael Grom gespendet wurde

Zu 1: Ich denke, wenn man sich diesen Film ansieht, brauche ich darüber nicht viel Worte zu verlieren. Wir haben hier ein wunderschönes Stück von der hohen Rippe, ca. 4-5 kg schwer mit 4 Rippen. Die Vorbereitung war sehr einfach, ich habe es nur gebunden (dass es aufrecht stehen bleibt), ein paar Löcher reingestochen, mit Knoblauch und Rosmarin gespickt und mit einem selbst gemachten Rub von Taural von Blackforestbbq.tv eingerieben. Danach auf den Grill gelegt und – abgesehen von dem Minion-Ring-Problem – nichts mehr gemacht. Und das Ergebnis spricht für sich, oder?

Zu 2: Dieser Ring ist eine geniale Idee, die ich irgendwann im Grillsportverein entdeckt habe. Ich hatte bisher noch eine Erfahrung damit und daher hat das nicht so gut funktioniert wie erwartet. Es ist zwar alles gut gegangen, da die Brekkies wirklich sehr lange heiß genug waren, aber noch ne halbe Stunde länger wäre nicht möglich gewesen. Und für mein Pulled Pork, das ich demnächst machen werden, muss das natürlich besser funktionieren. aber der Anfang ist gemacht, und ich denke ich muss einerseits weniger glühende Brekkies reinmachen und andererseits etwas mehr Luft reinlassen. Taural von Blackforestbbq.tv hat jetzt ein Video veröffentlicht, in dem er die Minion-Methode näher erklärt.

Zu 3: Michael Grom von der Metzgerei Sack in Karlsruhe hat als Sponsor an diesem Grillevent teilgenommen, was natürlich eine super Sache war. Am besten hat mir gefallen, wie begeistert Mic von seinem eigenen Fleisch war, das fand ich richtig klasse! Wir haben dann noch ein Interview mit ihm gemacht, in dem er die Reifemethode mit dem Pergament noch genauer erläutert hat.

Obwohl wir ja schon den ganzen Tag mehrere Kilo Rindfleisch vernichtet hatten, war die Hochrippe dann doch ziemlich schnell weg.

 

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