Flammkuchen (Tarte Flambée) vom Ramster Holzbackofen

Nach der Pizza von neulich haben wir vergangenes Wochenende das erst große Flammkuchenevent mit unserem Ramster Le Rond Holzbackofen gestartet. Durch die Nähe zum Elsass sind wir schon so lange ich denken kann begeisterte Flammkuchen-Esser. Leider hat durch die Flammkuchen-Mania der letzten Jahre durch die es mittlerweilwe an jeder Ecke welche zu kaufen gibt, die Qualität erheblich gelitten.

Da wir 22 Gäste hatten, wollte ich nicht so viel Teig selbst zubereiten und wir haben die Teiglinge bei Thomas Ramster direkt bestellt. Im Nachhinein war das nicht nur für solche Mengen die richtige Entscheidung, sondern grundsätzlich klasse, da die Böden von einem elsässer Bäcker stammen, ohne Zusatzstoffe hergestellt und auch im Kühlschrank oder eingefroren perfekt haltbar sind. Außerdem schmecken sie noch super, ich will keine anderen mehr!

Das Handling ist sehr einfach, die Böden sind mit Trennpapieren in der Tüte verpackt, damit zieht man sie einfach raus, belegt sie direkt auf dem Papier, fährt mit dem Schieber dazwischen und ab damit in den Ofen!

Als Belag haben wir eine Creme aus 3 kg Magerquark und 1,2 Liter Sahne glatt gerührt, davon was für die süßen Varianten abgezweigt und die Creme mit Salz, weißem Pfeffer und Muskat gewürzt. Dazu natürlich Berge von Zwiebeln und Speck, den mir der MmV bereits gewürfelt hat (wenigstens ein Arbeitsschritt weniger!).

Für die nicht-traditionellen Varianten gab es dann noch Käse, Lauch, Sauerkraut, Roquefort und als Alternative noch eine Creme aus frischem, selbst hergestellten Ziegenkäse. Und für die süßen Versionen hatten wir Äpfel (ohne Calvados für die Kinder und flambiert für die Großen), Himbeeren, Heidelbeeren.

Das beste Ergebnis hatten wir bei einer Temperatur von 350°C. Das müssen wir bald mal wieder machen!

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