Selbst Bier brauen: Belgisches Trappistenbier (Wok-Bräu)

Eine für mich völlig neue Erfahrung war die Bier-Brau-Aktion, zu der ich neulich eingeladen wurde. Ein paar Jungs und Mädels vom Grillsportverein haben sich getroffen, um ein Belgisches Trappistenbier zu brauen (und natürlich nebenbei standesgemäß noch einiges zu grillen, zu woken und zu essen). Ich habe mit meiner Kamera allerdings hauptsächlich auf die Brauerei draufgehalten, da ich das selbst bisher noch nicht direkt miterlebt habe. Natürlich habe ich schon die ein oder andere Führung in verschiedenen Brauereien (auch Hausbrauereien, wie z. B. das Vogelbräu in Karlsruhe) mitgemacht, aber so eine genaue Vorstellung, wie man das selbst macht, hatte ich eigentlich nicht.

Der Aufwand ist ganz schön groß, einmaischen, aufheizen, rühren, warten, kochen, hopfen, läutern, filtern, warten, abfüllen, gären undwasweißichnochalles, aber das macht ziemlich Spaß, ist aber fast schon frustrierend, dass man den ganzen Tag Arbeit hat und dann am Ende das Bier nicht einmal trinkt, sondern erst mal noch mehrere Wochen warten muss (jetzt kann ich die Werbung im Fernsehen schon verstehen: Alles für diesen Moment – wurde auch Zeit!

Insgesamt war ich sehr begeistert von der Aktion, das ist eine klasse Sache, vor allem schmeckt das selbst gebraute Bier weltklasse und ich freue mich schon, wenn ich mal wieder dabei sein kann!

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