Hirschkalbsrücken in Glühwein gegart mit Bohnenpürree und Ofenfeigen

Weihnachten ist zwar schon eine Weile her, aber wenn ich mir das Wetter so ansehe, war das damals auch nicht anders als heute Ende März. Ich habe bereits an Silvester 2011/2012 einen Hirschkalbsrücken zum Essen gemacht, allerdings davon keinen Film gedreht. Das habe ich jetzt an Weihnachten nachgeholt.

Ich habe mir einen schönen Hirschrücken von Heiko Brath (Metzgerei Brath) aussuchen lassen und ihn gleich am Knochen gekauft, damit ich die Knochen für die Soße verwenden aber gleichzeitig auch mal wieder das Zerlegen üben kann. Das Entscheidende bei diesem Rezept sind zwei Dinge. Zum einen das Fertiggaren des Fleischs im Glühweinsud und zum zweiten das Kochen einer sirupartigen Soße über einen Zeitraum von einem ganzen Tag (eine Sauce gibier). Das gesamte Essen besteht ausschließlich aus dem Fleisch, dem Gemüse, dem Wein und den Kräutern und schmeckt einfach grandios. Diese Art der Zubereitung der Soße lohnt sich immer wieder egal um welches Essen es sich handelt.

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