Mumbai-Burger – Vada Pav – vegetarischer Burger nachgekocht von Kraut-Kopf

Mannomann, das war ja vielleicht genial. Durch einen Post auf Facebook bin ich auf Kraut-Kopf.de gestoßen, ein vegetarischer Food-Blog von Susann und Yannic mit sensationellen Fotos und Rezepten. Das Rezept vom Mumbai-Burger hat uns so gut gefallen, dass wir den spontan nachgekocht haben. Fast alle Zutaten im Haus ging’s gleich frisch ans Werk. Das war wir nicht da hatten, haben wir entweder ersetzt oder  weggelassen. Wenn man sich die Zutaten und Geschmäcker ein klein wenig vorstellen kann, ist das ja auch überhaupt kein Problem. Das waren die Curryblätter (haben wir weggelassen), die Sprossen (durch feingehobelte Radieschen ersetzt), der Kokosblütenzucker (der ist klasse, aber leider keiner da, also durch Palmzucker ersetzt) und schließlich der Reissirup (ersetzt durch Agavensirup).

Das Rezept ist nicht nur grandios in den Aromen und der Zusammenstellung, sondern – im Gegensatz zu vielen anderen Rezeptquellen – auch perfekt dimensioniert, das hat alles wunderbar gepasst (ok, vom Möhren-Zwiebel-Chutney hatten wir zu viel, aber das gibt’s heute zur Bratwurst dazu, von daher war es gut, dass es zu viel war, hahaha).

Beim Teig und den Buns war ich zuerst skeptisch, dass die was werden, aber in der Tat war das alles genau richtig abgestimmt (die 5 Minuten vom Rezept sind je Seite, dann passt es). Die anderen Komponenten sind alleine schon bei der Zubereitung ein Gedicht, alleine schon das Mörsern und Anrösten der der Gewürze ist so aromatisch, dass wir jubeln…

Wenn du dich fragst, warum die Kartoffel-Patties eine Delle in der Mitte haben: das kommt von der Gewohnheit bei Fleisch-Patties, die dadurch eine gleichmäßige Dicke bekommen, keine Ahnung, ob das hier auch notwendig war … 🙂

 

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